Stufe eins: kleinere Boote und Sportgeräte
Diese Standarddeckung passt, wenn Sie kleinere Segelboote, Katamarane, Motorboote bis 60 PS (45 kW) oder Wassersportgeräte wie Windsurf-, Kitesurf- und Wingsurfgeräte, Wellenreitbretter oder SUP-Boards mieten. Sie läuft über das VDWS SafetyTool und enthält:
- Skipper- und Sportgerätehaftpflicht mit 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden
- Kaskoschutz für Beschädigungen am Mietmaterial bis 1.500 Euro, im zweiten Versicherungsjahr bis 2.000 Euro
- Unfallversicherung mit Rettungs- und Bergungskosten bis 5.000 Euro
Details und die Plus-Variante mit höheren Summen finden Sie unter SafetyTool.
Stufe zwei: gecharterte Yachten
Wenn Sie Segel- oder Motoryachten mieten und höhere Summen brauchen, ist die erweiterte Charterdeckung unserer Kollegen von YACHT-POOL der richtige Weg. Sie umfasst:
- Skipperhaftpflicht mit Deckungssummen bis 10.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden
- Skipper-Rechtsschutz
- Kautionsversicherung als Kaskoschutz für die hinterlegte Charterkaution
- Charter-Folgeschäden
- Charter-Rücktritt
Die Anträge sind nach Wohnsitz getrennt:
Wohnsitz Deutschland Wohnsitz Österreich Wohnsitz außerhalb
Berufsskipper auf fremden Yachten
Wer beruflich fremde Yachten überführt oder Gäste an Bord betreut, braucht eine eigene Skipperhaftpflicht. Diese Deckung stellen wir individuell zusammen, weil Fahrtgebiet, Bootsgröße und Auftragslage sehr unterschiedlich sind. Schreiben Sie uns an sport@suedwestring.de oder rufen Sie an.
Ein Hinweis aus der Praxis: Die Charterkaution ist der Posten, der Skipper am häufigsten trifft. Schon eine leichte Grundberührung oder ein Schaden beim Anlegen kostet die komplette Kaution. Prüfen Sie deshalb vor der Buchung, wie hoch sie ausfällt und ob Ihre Deckung diesen Betrag wirklich abbildet.
Kaution hinterlegt, Deckung geklärt?
Wir sagen Ihnen in einem Anruf, welche Stufe für Ihren nächsten Törn reicht.